Bei uns taucht KI vor allem bei den langweiligen Sachen auf.
Meetingnotizen kürzen, aus Stichpunkten eine Mail machen, einen langen Text erst mal zusammenfassen.
Das spart mir tatsächlich Zeit.
Sobald aber Kontext fehlt oder irgendetwas entschieden werden muss, bin ich wieder selbst dran.
Revolution fühlt sich anders an. Praktisch ist es trotzdem.
Team bekommt Copilot.
Person A baut Workflows.
Person B lässt Mails umformulieren.
Person C weiß nicht, wo der Button ist.
Tool ausgerollt. Nutzung erfolgreich individualisiert.
Zehn Menschen im Team entdecken unabhängig voneinander zehnmal, wie man denselben KI-Task halbwegs gut formuliert.
Das ist auch eine Form von Lernen.
Effizienter wäre wahrscheinlich, die funktionierenden Prompts, Beispiele und Grenzen irgendwann miteinander zu teilen.
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