Nach einem Umzug würde ich in den ersten Monaten öfter zu Dingen ja sagen als später.
Feierabendbier, Spieleabend, Laufgruppe, irgendein Stadtfest – nicht weil jede Einladung spannend sein muss.
Man braucht am Anfang erst einmal gemeinsame Erlebnisse, bevor aus „jemand, den ich hier kenne“ irgendwann ein Freund werden kann.
Der erste Abend in einer neuen Gruppe kann ziemlich unspektakulär sein.
Alle kennen sich schon, Insider versteht man nicht und das Gespräch findet manchmal ohne einen statt.
Beim dritten Termin kennt man plötzlich Namen, Geschichten und den Weg nach Hause.
Neue Gruppen brauchen gelegentlich mehr als eine Probeveranstaltung.
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